EU-Progamme wirken vor Ort

Es gibt eine Reihe an Programmen, über welche die EU direkt auf die Entwicklungen vor Ort Einfluss nimmt. Von Anfang an war der Austausch zwischen den Nationen ein wichtiges Anliegen des Friedensprojektes. So gibt es für nahezu alle Altersgruppen entsprechende Angebote. Am bekanntesten ist Erasmus (siehe auch die Erfahrungsberichte auf den Seiten 18 bis 20). Über dieses Studienprogramm sowie den Europäischen Solidaritätsfonds knüpfen alljährlich tausende Schüler, Lehrlinge, Studenten und Praktikanten Kontakte zu Menschen in anderen EU-Staaten. 

Aber auch im Kulturbereich und natürlich insbesondere auf wirtschaftlicher Ebene wird der Austausch aktiv unterstützt. Betriebe können etwa für Investitionen in die Forschung oder Maßnahmen, die sich auf das Klima positiv auswirken, Zuschüsse beantragen. 

LEADER ist ein Programm, das sich speziell der Entwicklung ländlicher Lebensräume widmet (siehe auch auf den Seiten 14 bis 16). Mehr als 200 Naturschutzgebiete in Österreich sind Teil des Natura 2000-Schutzgebietnetzes, mit dem die EU vor allem die Artenvielfalt auch für künftige Generationen sichern will.

Die Fachstelle für Europaangelegenheiten im Landhaus ist  in Vorarlberg erste Anlaufstelle für Menschen, die sich für ein EU-Programm oder allgemeine Informationen über die EU interessieren:

T +43 5574 511 20305

F +43 5574 511 920395

E-Mail: europa@vorarlberg.at

Kundenverkehr: Montag bis Freitag von 8 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung.