Arbeitgeber Hydro: „Wenn du willst, kannst du hier alles erreichen!”
Für Julia Ehmann war immer schon klar, dass sie beruflich „etwas Technisches” machen würde.
FOTOS: FIRMA HYDRO
Nach der erfolgreichen Metallbearbeitungs-Lehre bei Hilti in Thüringen lernte sie...
Einzug in den Gesundheitscampus steht unmittelbar bevor
Zwanzig Monate nach dem Spatenstich im März 2023 konnte Anfang November mit dem spektakulären Einbau des vier Tonnen schweren MRT-Scanners ein weiterer Meilenstein gesetzt...
Biologe, Philosoph, Lehrer, Fotograf und Zauberer
Seine Lehrbücher haben tausende Gymnasiasten durch den Philosophie- und Psychologie-Unterricht geführt. Dr. Alois Reutterer hat aber auch nach seiner Pensionierung nie aufgehört, sich mit den großen Fragen der...
Das Potenzial ist riesig
Bei Manfred Rotschne gibt es zwar klare Ansagen und konkrete Aufträge. Für die Umsetzung lässt der Hydro- Nenzing-Chef seinen Mitarbeitern aber weitgehend freie Hand.
FOTOS: MATTHIAS RHOMBERG
„Hier baut Hydro...
Bludenzer Kulturleben neu aufgestellt
„Da muss noch deutlich mehr kommen”, forderte Kulturstadtrat Christoph Thoma bei einer Pressekonferenz Ende Jänner vom Land mehr finanzielle Unterstützung für das kulturelle Geschehen...
Menschen: Gilbert Domig
Er ist nicht der jüngste, aber der „frischeste” Feuerwehrkommandant des Landes: Der Ludescherberger Gilbert Domig. Bei der benachbarten Feuerwehr Raggal als Kommandant-Stellvertreter aktiv, hat...
Abschied mit Freude
Die Schreinerei Feuerstein in Bludenz war die erste Vorarlbergs, die im Jahr 1908 die gewerbliche Konzession für die Durchführung von Bestattungen erhielt. Christoph Feuerstein...
Bau? Sparen!
Der noch vor Kurzem rege Neubau von Wohnungen und Einfamilienhäusern ist eingeschlafen. Baugründe sind ebenso wie Kredite teuer und kaum zu bekommen. Bei Ammannbau...
Kartoffelstärke!
Umweltschutz hat bei vielen Betrieben in Vorarlberg hohe Priorität. Was die 11er Nahrungsmittel GmbH in Frastanz hier seit Jahren unternimmt, geht weit über behördliche Auflagen...
„Ich denke täglich mit Wehmut an die schönen Tage…”
Sie wollten dem Militärdienst, bitterster Armut oder der Arbeit in der Fabrik entgehen, sahen keine Perspektive oder wurden von ihrer Heimatgemeinde verschickt. Die Gründe, warum...
























